Aquaball

 
AQUABALL ist entstanden, da man den Bewegungsraum Wasser neu definieren und vor allem für Kinder und Jugendliche attraktiv gestalten wollte. Es gelang eine Symbiose aus Leistungsport (Erfolgs-Kick) und Fun- bzw. Freizeitsport (Spass-Faktor) zu erzielen. Beim AQUABALL wird neben der physischen auch die psychische Komponente angesprochen und regelmäßiges AQUABALL verbessert die allgemeine Fitness (Vorteil Gelenk- und Wirbelsäulenschonend) und transformiert Stress in Positiv-Stress (Erfolg im Team & taktische Lösungen). AQUABALL motiviert zum sofortigen Mitmachen und das Spielsystem 4 gegen 4 fördert die Entwicklung der Taktik bei den Spielern fast von alleine. Spielwitz und Geschicklichkeit stehen in den gemischten Teams natürlich im Vordergrund.

 

Aquaball kann so ziemlich überall gespielt werden - ob im Hallenbad, See, Swimming-Pool, Meer oder Freibad. Man benötigt neben den Mitspielern eigentlich nur eine entsprechende Wasserfläche, einen Ball und zwei Tore. Die Größe der Wasserfläche kann an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden und sollte so circa eine Länge von 10 bis 18 m und eine Breite zwischen 7 und 9 Metern aufweisen. Da man die Sportart im „brusttiefen" Wasser ausübt ist es von Vorteil, wenn man die Tiefe des Spielfeldes auch an die Größe der Spieler anpasst. Es soll ja schließlich allen teilnehmern Spaß machen! Für die Spieler bestehen keine besonderen Voraussetzungen. Aquaball kann im Grunde genommen Jeder spielen, der einen Ball fangen kann und nicht unbedingt Angst hat, nass zu werden ...
Gespielt wird in gemischten Teams (männlich und weiblich gemischt) mit jeweils vier Spielern. Die Anzahl der Spieler kann für den Breitensport-Bereich aber natürlich an die äußeren Gegebenheiten wie z.B. verfügbare Personen oder die Größe des Spielfeldes angepasst werden.